Wintereinbruch und Verwirrung – Mit dem Rad durch Spanien

Cycling rural Castilla la Mancha

In manchen Dörfern treffen wir nicht einmal auf eine einzige Person. Aber es ist Winter. Hätte ich einen schönen Ofen zu Hause, würde ich wohl auch drinnen bleiben.

Wintereinbruch und Verwirrung – Mit dem Rad durch Spanien
Land
: Spanien
Von Madrid nach Barcelona
Draus gelernt: Warmes Essen im Bauch kann Wunder wirken
Schönstes kleines Wunder: Die Feuerwehr von Molinas de Aragón
Gesichtete Tiere: Regenwürmer
Geradelte Tage: 6
Geradelte Kilometer: 382
Durchschnittliche Kilometer pro Tag: 63,66
Insgesamt geradelte Kilometer: 30.666

Letzten Blog verpasst? Hier kommt er: Seltsame Eigenarten der Deutschen – Abstecher in die Heimat
Blog in English:

Mit dem Rad durch Spanien

Ich finde Spanien fürchterlich verwirrend. Alles heißt anders! Camarónes sind Gambas (Schrimps), eine porción ist eine ración (ein Teller voll), ein sandwich ist ein bocadillo (belegtes Baguette) und die cantina heißt nun cervecería (Eckkneipe mit Essen). Da kann man endlich fließend Spanisch und es hilft einem nicht.

Spanish Jamón Cerrano

Spanischer Jamón Cerrano

Bier bestellt man nicht als „groß“ oder „klein“ oder 0,4. Man bestellt einen „tercio“ (Drittelliter), einen „Quinto“ (Fünftelliter), eine Caña (übersetzt „Rohr“, 0,2 Bier vom Fass) oder eine Jarra (0,3 oder 0,5 vom Fass). In manchen Cervecerías gibt es zu jedem Bier gratis einen Happen zu Essen, sodass man, wenn man selbst noch eine Kleinigkeit bestellt, kaum alles schafft. Anderswo gibt es nichts dazu und man wartet vergeblich.

Man sieht sehr deutlich wie viel Kultur Mexiko von Spanien übernommen hat, doch vieles ist auch völlig anders. Die Spanier sind auf den ersten Blick laut, direkt, manchmal etwas harsch, aber sehr herzlich. Und sie sprechen fürchterlich schnell.

Museo del Jamón

Ich glaube Roberto trinkt einen Tercio, denn Cañas sind kleiner und werden in hohen schmalen Gläsern ausgeschenkt.

Wir stecken in Madrid fest und kommen einfach nicht in die Puschen, wie man im Norden sagt. Es vergeht Tag nach Tag, bis wir endlich startklar sind. Einer der Gründe ist die Strecke. Ich als Routenverantwortliche sitze tagelang vor dem Bildschirm, lese mich durch Foren, prüfe google maps und werde aus alldem einfach nicht schlau. Auf der Strecke Madrid – Barcelona gibt es keinen Radfernweg und auch keine durchgehende Straße außer den großen Highways.

Wer den Versuch wagen möchte, ein bisschen mehr über das höchst verwirrende System der Straßen in Spanien zu lernen, der sei hiermit eingeladen weiterzulesen. Wem das viel zu kompliziert und langweilig ist, der möge einfach den nächsten Absatz überspringen.

Die A2 ist zugleich sowohl E90, als auch 40 ohne Buchstaben.

Alle Straßen haben eine Nummer und einen Buchstaben. A steht für Autovía und AP für Autopista. Im Internet steht dass Radler die Autovías befahren dürfen. Alle echten Menschen die wir fragen, sind sich aber sicher, das sei streng verboten. Gleiches gilt für die R Straßen, die sternenförmig von Madrid abgehen. Nur im Bundesland Aragón dürfen wir mit dem Rad auf einige A Straßen, denn da steht A manchmal für Aragón und nicht für Autovía. Dann sind die Schilder orange oder grün statt blau und haben drei- bis vierstellige Zahlen dahinter. Das sind dann interurbane Straßen, aber die heißen in jedem Bundesland anders. zum Beispiel CM (Castilla la Mancha), A (aber eben nur A für Aragón) und M (Madrid). Manche Autovías sind zugleich Europafernwege und haben dann zwei Buchstaben-Nummern Kombinationen, eine mit A und eine mit E. Parallel dazu verläuft oft eine N Straße, aber leider verschwindet die auch oft für ein paar Stunden und taucht dann unerwartet wieder irgendwo auf. Das war die alte Nationalroute, bevor die Autopistas gebaut wurden. Radeln dürfen wir auf GU, AB und N Straßen, sowie auf den lokalen interurbanen Straßen eines jeden Bundeslandes. In den ersten drei Bundesländern wären das CM, M (aber nur die kleinen M Straßen außerhalb der City) und das Ausnahmen-A. N Straßen gibt es in zwei Versionen, mit römischen und arabische Zahlen. Die NII Sieht also aus wie die N11. Ihr ward bereits am Anfang dieses Absatzes völlig verloren? Glaubt mir, genauso ging es mir auch. Daher die Entscheidung: Wir folgen dem, was google uns sagt.

Confusing Highway Numbers in Spain

Wie viele Straßenbezeichnungen kannst du finden?

Zunächst geht es durch viele Stadtparks und wir folgen dem Radler City Ring. Dann geht es hinaus und die Arbeit geht los. Ich muss alle paar Minuten aufs Handy gucken und mir den Weg merken, denn selten folgen wir der gleichen Straße für mehr als 500 Meter. Wir radeln durch ein paar alte und wirklich schöne Städte, aber lassen die Altstadt einfach links liegen.

In Alcalá de Henarez sitzt Roberto auf Cervantes' Bank.

In Alcalá de Henarez sitzt Roberto auf Cervantes’ Bank.

Uns fehlen die Zeit und die Lust hinterher wieder unseren Weg zu finden. Nur in Alcalá de Henarez drehen wir eine kleine Extra Runde. Hier wurde der bekannte Dichter Miguel de Cervantes geboren, der auch den Don Quijote geschrieben hat.

Wir folgen eine Weile der Parallelstraße zur Autovía, dann geht es hinauf in die Berge. Im Dörfchen Chiloeches setzen wir uns vor dem einzigen Lädchen hin, reparieren notdürftig Robertos Vordergepäckträger und essen erstmal etwas. In der Samtgemeinde leben nur knapp über 3000 Menschen, es ist ruhig und wir finden schnell einen Zeltplatz auf einem Feld.

Chiloeches, Spain

In Chiloeches füllen wir noch schnell alle Wasserflaschen am Brunnen auf.

Nun geht es weiter stramm bergauf, doch die geteerten Straßen liegen längst hinter uns. Der Wanderweg führt uns durch den Wald bis zu ein paar Feldwegen. Hier rächt sich der Regen der die Nacht über gefallen ist. Immer wieder blockieren die Räder komplett und wir müssen schieben und Matsch aus den Bremsen kratzen. Ich bin fix und fertig. Ich wette bei trockenem Wetter wäre das Radeln hier ein Traum gewesen.

Annika pushes her bicycle through the mud in Spain

Wir schieben lieber.

Gegen Nachmittag regnet es immer öfter. Abends stellen wir das Zelt im strömenden Regen auf einem unebenen Feld auf. Keine 100 Meter weiter verläuft die Autovía. Zu Abend essen wir Müsli. Wir sind erst satt, als nichts mehr übrig ist. Ein Paket Müsli und einen ganzen Liter Milch haben wir in uns hinein geschaufelt. Auf der Müslipackung stand 11 Portionen.

Muddy travel bike

Da macht das Radeln und Schieben wirklich keinen Spaß mehr

Es regnet die ganze Nacht und den ganzen nächsten Tag weiter. Ich muss an Kakao Werbung denken. Die Mutter im Wollpulli auf der Couch, das kleine Kind kommt im Schlafanzug dazu. Das große Kind bringt eine Strickdecke. Der Vater kommt in Weihnachtspulli und Hausschuhen um die Ecke, in der Hand ein Tablett mit vier heiß dampfenden Tassen voll Kakao. Jeder schnappt sich eine, dann sehen sie zum Fenster. Draußen ist es grau, windig, matschig, kalt und trist.

Annika is fed up with the sticky mud

Da war es immerhin noch trocken

Im Horizont tauchen zwei Radler auf. Sie sind schon den zweiten Tag lang nass bis auf die Haut, durchgefroren, miesepeterisch und matschverschmiert. Sie schieben in klitschnassen Regenklamotten ihre Räder durch Wind und Wetter. Ihre Schuhe wiegen das Doppelte und die Zehen sind schon seit Stunden ganz schrumplig. Die Nasen laufen ununterbrochen. Zwei Nächte haben sie im Regen gezeltet, jetzt haben sie die Schnauze voll. Das sind wir.

Muddy travel bike wheel

Roberto geht es nicht viel besser. Allerdings bricht ihm eine Schraube ab und er muss einseitig beladen weiterfahren.

Oft fühle ich mich noch nicht bereit dafür, die große Reise zu beenden, irgendwo sesshaft zu werden. Heute gäbe ich alles für meine eigenen vier trockenen und warmen Wände.

Wir halten an einer Tankstelle und einem Rasthof und versuchen vergeblich eine Strecke zu finden, die uns weder über lange Umwege mitten durch die höchsten Berge führt, noch durch Matsch und nassen Ton. Niemand kann uns wirklich weiterhelfen. Google verabschiedet sich auch, das Handy will nicht so recht.

Daroca

Ein paar Tage später in einen kleinen, warmen Laden in Daroca

Wir haben Hunger und uns ist die Strecke jetzt auch egal. Daher lassen wir die Matschepampe-Trampelpfade hinter uns und folgen einfach der nächstbesten geteerten Straße ins nächste Dorf: Aldeanueva de Guadalajara. Einen Laden suchen wir vergeblich. 84 Menschen leben in der Gemeinde. Da können wir von Glück sprechen, dass es eine Cervecería gibt die sogar geöffnet hat. Sie heißt „Bar El Horno“ (Der Ofen). Ich gehe auf Socken hinein, meine Schuhe sind voller klebrigem Schlamm. Wir futtern je ein Bocadillo mit Chorizo. Das ist ein riesiges Baguette mit nichts außer Wurst drin. Zum Bier bekommen wir ein paar Oliven und wir schnibbeln noch eine Tomate dazu, die wir noch dabei hatten.

Roberto im Matsch

Auch Roberto hat langsam genug

I wish I had a mountain bike.

Die Situation erinnert uns sofort an unseren 3-Tages-Ausflug durch den Matsch von Sumatra

Die zweite hatte ich gefrühstückt, als wäre sie ein Apfel gewesen. Der Barmann und seine beiden anderen Kunden sind hoch interessiert und erklären uns mehrfach den Weg. Und schon sind wir wieder guter Dinge. Uns fehlte eine trockene Oase, ein voller Magen und ein bisschen menschlicher Kontakt. Guter Dinge fahren wir weiter durch den Regen. In Torija halten wir unter einem Vordach mit perfektem Blick auf die Burg aus dem 12. Jahrhundert. Wir sind durchgefroren. Wenn es wenigstens nicht ganz so kalt gewesen wäre, hätten wir wohl den Rest des Nachmittags im Inneren der Burg verbracht. Heute planen wir die Route zu Ende und radeln weiter ohne auch nur ein Foto von der Burg gemacht zu haben. Jetzt folgen wir aber nicht mehr der google Route für Fahrräder, sondern der Autoroute ohne große Highways. Das bedeutet zwar längere Strecken, mehr Zick-Zack und viel auf und ab, aber dafür kein Matsch mehr.

Bakery in Alcolea del Pinar.

Bäckerei in Alcolea del Pinar. Wir decken uns mit lokalen Köstlichkeiten ein.

Trotz allem kommen wir nun besser voran. Um 16.30 Uhr reicht es uns. Es gießt nun wie aus Kübeln. Wir erreichen ein Dorf mit einer Pension und nehmen uns ein Zimmer. Nun werden die Heizungen aufs Äußerste aufgedreht und als Wäscheleinenersatz die Spanngurte durchs ganze Zimmer gespannt. Wir müssen so ziemlich alle unsere Sachen trocknen.

Pension Casa Juanis in Torremocho del Campo, Spain

In der Pension Casa Juanis in Torremocho del Campo können wir uns und unsere Sachen mal ordentlich trocknen

Am nächsten Morgen ist es viel kälter aber trocken. Fast alle Klamotten sind getrocknet. Den Vormittag verbringen wir damit, Robertos Bremsen zu reparieren und den gröbsten Matsch von Reifen, Kette, Bremsen und Schutzblechen zu entfernen. Zum Glück standen die Räder unter einem Dach und die ganze Matsche ist nun trocken. Nebenher quatschen wir mit allen Angestellten und Gästen. Dazu kriegen wir einen Kaffee aufs Haus vom Besitzer der Pension. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Auf der Ruta Don Quijote

Auf der Ruta Don Quijote

Heute ist es weitaus hügeliger. Zunächst geht es durch Felder und kleine Dörfer. Windmühlen, alte Kirchen und kleine teils verfallene Burgen tauchen hinter jeder Kurve auf. Es gibt kaum Verkehr und wir sind umgeben von kleinen Dörfchen mit beigen Steinhäusern und Bauernhöfen.

Historisches Steinhaus in Alcolea del Pinar

Historisches Steinhaus in Alcolea del Pinar

Nach Alcolea del Pinar, einem der größeren historischen Dörfchen mit 250 Einwohnern, geht es stramm bergauf. Auf knapp 1300 Metern ist das Klima recht harsch. Es bleibt trocken, aber der Wind und die Kälte schlauchen. Hier im Hochland kommt es mir vor wie in der Prärie.

Roberto cycles to a Castle in Castilla-la-Mancha, Spain

Nach den nassen Tagen ist es eine richtige Freunde durch die trockene Kälte zu radeln

Der Wind pfeift. Als ich mich zu Roberto umdrehe, sehen nur noch seine Auge zwischen Kapuze und Fleecetuch hervor. Wir machen nur kurze Pausen wenn gerade einmal die Sonne draußen ist. Über Null kommen wir heute nicht einmal tagsüber.

Nice local in Spain

Ein netter Mann den wir bereits in der Pension getroffen haben, erklärt uns den Weg.

Wir hangeln uns von einem scheinbar ausgestorbenen Dorf zum nächsten. Wo sind alle Menschen? Irgendwann biegen wir einfach in eine Nebenstraße ab. Aha, es gibt eine Cervecería! Und drinnen sitzen gleich vier Männer.

Cycling rural Castilla la Mancha

In manchen Dörfern treffen wir nicht einmal auf eine einzige Person. Aber es ist Winter. Hätte ich einen schönen Ofen zu Hause, würde ich wohl auch drinnen bleiben.

Das können doch nicht die einzigen Einwohner sein? Einer von den Vieren zeigt uns den Weg hinauf zum Dorflädchen, wo wir uns Baguette und Aufschnitt kaufen. Und hier treffen wir auch weitere drei Menschen. Es gibt sie also.

Interesting architecture in Spain

Ein kleines Dörfchen kurz vor Molinas de Aragón mit zehn Steinhäusern und einem ungewöhnlichen Gebäude

Wir kommen gut voran. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir die Berufsfeuerwehr von Molina de Aragón. Die Feuerwehrleute kennen sich in ihrer Gegend am besten aus, also fragen wir sie nach einem Schlafplatz in der Nähe. Wir haben ein riesiges Glück und dürfen im Fitnessraum übernachten!

Hilly landscape in Aragón

Hügelige Landschaft zwischen Castilla-La-Mancha und Aragón

Den Abend verbringen wir mit dem Team von heute Nacht. Iñaki und Alejandro sind leidenschaftliche Feuerwehrmänner. Es ist Nebensaison und Alex genießt die Arbeit. Kochen, Essen, Quatschen, Dösen.

Bomberos de Molinas de Aragón

Das Nachtteam trifft auf das Tagesteam der Feuerwehr von Molinas de Aragón

„Zu Hause warten zwei kleine Kinder auf mich, da habe ich es hier auf der Arbeit meist ruhiger“, grinst er. Wenn allerdings was los ist, dann ist die Arbeit mitunter lebensgefährlich. Kein Job für Jedermann.

We spent the night in the fire fighter's fitness room

Es ist sehr gemütlich im Fitnessraum der Feuerwehr

Am nächsten Morgen geht es weiter. Tagsüber hat es +1°C und nachts -1°C. Hätte ich nicht gedacht, dass wir bereits in Spanien die ganzen warmen Wintersachen auspacken müssen. Es ist sehr hügelig und wir schwitzen viel, aber die Merinowolle-Fleece-Goretex Schichten halten was sie versprechen.

Annika at the Castillo de Molina de Aragón, Guadalajara, Aragón, Spain

Die Burg Castillo de Molina de Aragón sieht aus wie eine große Version der Zafra Burg (24 Kilometer weiter östlich), die den Tower of Joy bei Game of Thrones stellt.

Nur die Schuhe wollen einfach nicht trocknen. Wir zelten in einem Dörfchen und wachen mit Eisbröckchen in den Wasserflaschen auf. Am nächsten Tag geht es endlich weiter hinab in wärmere Gefilde. 700 Höhenmeter rollen wir heute hinunter.

Alte Brücke in Castilien-La-Mancha oder Aragonien

Eine alte Brücke steht neben der Straße. Sie ist noch fit und ich machen einen schnellen Abstecher.

Und das spürt man sofort. Die Fahrt ist einfach und wir treffen zum ersten Mal auf andere Radler. Für einen Mittwoch sind erstaunlich viele Rennradfahrer unterwegs.

Die Burg von Molina de Aragón

Die Burg von Molina de Aragón

Einen Cervecería-Besuch gönnen wir uns am Tag. Dort können wir uns einen heißen Kaffee in die Bäuche schütten und die tiefgefrorenen Knochen haben Zeit um aufzutauen. Die Cervecerías sind genauso deprimierend wie manche kleine Eckkneipe im Rest der Welt.

Camping near Zaragoza, Spain

Letzte Nacht im Zelt vor Saragossa

Schon morgens sitzen einige einzelne traurige Männer am Tresen, viele sind schon um 10 Uhr betrunken. Das Ambiente ist nicht sonderlich einladend und der Kaffee ist mir eigentlich zu teuer, aber wir brauchen jetzt das bisschen Wärme und ein Kaffee in einem Café kostet das Doppelte.

Annika and Roberto in Zaragoza

Zaragoza!

Schon Mittags haben wir die 80 Kilometer nach Zaragoza abgestrampelt. Wir drehen eine Runde durch die Altstadt, dann machen wir uns auf in Richtung Bahnhof. Jawoll, wir werden schummeln. In Barcelona wohnt unser Freund Diego, der Besuch bekommt von Benja und Ursula aus Mexiko, die auf ihren Flitterwochen ein paar Tage in der Stadt verbringen. Außerdem zu Besuch in Barcelona sind Rebekah aus Neuseeland und unser alter Freund Justin aus Mexiko/England/Spanien. Alle auf einmal! Für uns ist das Grund genug um mit dem Bus abzukürzen.

Spanish landscape in winter

Es geht ganz gut bergab

Nach langer Recherche und dem Kauf von zwei riesigen Beuteln für die Fahrräder, steigen wir nun in den Bus nach Barcelona. Und ab dort radeln wir zu dritt weiter. Aber dazu mehr im nächsten Blog.

 

1837 Total Views 5 Views Today
  1. Pingback: Seltsame Eigenarten der Deutschen – Abstecher in die Heimat - Tasting Travels

  2. Pingback: Im Dreierteam nach Frankreich – Radreise durch Südfrankreich - Tasting Travels

  3. Pingback: Analyzing my own culture – Three weeks in the familiar unfamiliar Germany - Tasting Travels

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*