Mit dem Rad durch O’ahu, Hawai‘i Teil 1: Mit Fleece und Regenjacke nach Hawaii

On the rainforest drive in O'ahu

Die Regenwaldroute

English Version here: Cycling around O’ahu Part 1

Mit dem Rad durch O’ahu, Hawai‘i: Mit Fleece und Regenjacke nach Hawaii

Land: Hawai‘i, USA

Von Auckland bis Ala Wai Hafen, Honolulu

Draus gelernt: Die Radlergemeinschaft ist sehr offen gegenüber neuen Radlern

Drüber gelacht: Mit Fleece und Regenjacke nach Hawaii

Schönstes kleines Wunder: Eine Nacht auf dem Segelboot

Größte Herausforderung: Zelten mit Erlaubnis

Geradelte Tage: 2 und ein bisschen

Geradelte Kilometer:147.68

Durchschnittliche Kilometer pro Tag: 65,64

Insgesamt bis Ala Wai, Honolulu geradelte Kilometer: 19.186

 

Es fällt uns schwer, Neuseeland hinter uns zu lassen. So viele Freundschaften haben wir hier geschlossen und an den neuseeländischen Lebensstil haben wir uns schon richtig gewöhnt. Etwas nervös tanzen wir gut 3 Stunden vor Abflug am Flughafen an. Eine unserer Taschen und ein Rad sind ein klein wenig zu schwer, doch wir werden einfach durchgewunken. Wir müssen zwei Taschen aufmachen und Streichhölzer und eine kleine Metalldose vorzeigen, die im Scan auffällig waren, dann ist unser Gepäck auch schon unterwegs. Wieder mal haben wir beide jede Menge Klamottenschichten an. Mit Fleece und Regenjacke nach Hawaii. So gibt es zumindest weniger Gepäck aufzugeben.

Freedom Camping in O'ahu isn't easy

Unser zweiter Versuch, wild zu zelten

Der Flug ist lang und wir am Ende ganz ausgehungert und dementsprechend knartschig. Wieder mal sind wir unter den letzten zehn, die das Flugzeug verlassen. Der Grenzbeamte blättert durch unsere Pässe und grinst.

Mehrere Seiten unserer Pässe sind voller Visa und Verlängerungen aus China. Und da kommt unser Beamte her. Er freut sich, dass es uns so gut gefallen hat, wünscht uns einen schönen Aufenthalt in Hawai‘i und macht dann nach uns Feierabend.

Das war’s. Kein Mensch hat uns nach dem Weiterflugticket gefragt. Lieber so, als andersrum.

O'ahu has some stunning beaches

O’ahu ist scon was ganz Besonderes

Irgendwie schaffen wir es trotz Hunger, friedlich und effektiv die Räder zusammenzubauen und die Taschen umzupacken. Es ist ein Wunder dass wir einander mit Schlafmangel und Hunger nicht an die Gurgel gehen. Als wir endlich den McDonads neben dem Flughafen erreichen, ist es bereits 1 Uhr morgens. Wir schlingen rein, was wir kriegen können, dann radeln wir weiter. Einfach mal Richtung Zentrum, da wird sich schon was finden. Die einzigen drei Hostels die ich online finden konnte, schließen um Mitternacht, also haben wir beschlossen, einfach wie immer spontan eine Bleibe zu finden. Wir fahren und fahren und fahren und stoßen dabei nicht auf ein einziges Motel oder Hostel. Also weiter. Mal links, mal rechts, immer der Nase nach. Wir müssen gut aufpassen, dass wir nicht auf Freeway oder Interstate gelangen. „Normale“ Highways sind scheinbar allerdings okay. Es gibt zum Glück viele Radspuren und auch die Gehwege sind behindertenfreundlich (abgesenkt an jeder Kreuzung), was uns mit den bepackten Rädern natürlich sehr gelegen kommt. Unterwegs müssen wir dennoch gut aufpassen, dass wir nicht versehentlich auf der linken Straßenseite fahren. Nach zwei Jahren Linksverkehr in Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Australien und Neuseeland, müssen wir uns erstmal umgewöhnen. Alles ist ein bisschen verwirrend. Die Straßenschilder stehen an anderen Stellen, die Farben der Schilder haben andere Bedeutungen als zuvor, und überhaupt sind wir ziemlich müde und von all den neuen Eindrücken überwältigt.

Hawaiian Flower

DAS ist Hawai’i für mich!

Als wir „Hotel Street“ im chinesischen Stadtviertel erreichen, nieselt es, doch es ist weit über 20°C und uns macht der Niesel gar nichts aus. Leider gibt es auch in der Hotel Street nicht eine einzige Unterkunft. Was wir allerdings sehen, sind viele, viele Obdachlose, die Planen aufgespannt haben, unter denen sie die Nacht verbringen. Eine Stunde später radeln wir sogar an einer Straße voller Zelte vorbei, doch wir wissen nicht, ob es in Ordnung ist, wenn wir einfach unser Zelt dazu stellen, oder ob es da irgendwelche Regeln gibt, die wir dabei brechen, von denen wir nichts wissen. Vielleicht „gehört“ jeder Platz irgendjemandem, oder man hat es nicht gern, wenn mitten in der Nacht ein neues Zelt aufgebaut wird. Oder zu viele Zelte ziehen die Polizei an. Wir behalten die Zeltstraße also als Notlösung im Hinterkopf und radeln weiter. Ein paar besoffene Touristen torkeln durch die Straßen und viele Obdachlose schieben ihre Karren herum. Immerhin ist nicht zu viel Verkehr unterwegs.

Waikiki Beach

Waikiki Beach am nächsten Morgen

Es ist 3.45 Uhr, und wir haben in Honolulu ganze vier offene (aber volle) Hotels gefunden, als wir schlussendlich aufgeben. Wir parken an einer Bushaltestelle, Roberto legt sich hin, ich lese und spiele Solitär im Handy. Müde bin ich irgendwie gar nicht. Um 5.30 Uhr fahren die Busse wieder und die Leute gehen auf die Arbeit. Lange würde es nicht mehr dauern, dann kommt die Sonne heraus. Wir radeln weiter, trinken einen Kaffee und machen uns langsam auf den Weg in den Osten der Insel. Hier wohnt Travis, der für die Hawaiianische Fahrrad Liga (HBL) arbeitet. Bei ihm können wir ein paar Tage unterkommen. Ohne Internet und Handy können wir ihn nicht kontaktieren, also beschließen wir einfach, uns Zeit zu lassen auf dem Weg nach Kailua, und ihn am Nachmittag zu erreichen.

Probably Hawai'i's most famous surfer

Der wohl berühmteste Surfer auf Hawai’i

Wir rollen durch die Stadt. Hier und da kommt uns eine Straße bekannt vor. Ein Stadtplan wäre jetzt ganz hilfreich. Doch solange wir das Meer auf unserer rechten Seite haben, fahren wir in die richtige Richtung.

Vorbei geht es an den menschenleeren weißen Stränden von Waikiki, die sich in wenigen Stunden bis auf den letzten Zentimeter füllen würden. Nur ein paar Surfer warten hinten in der Brandung schon auf ihre Wellen.

O'ahu coast by bike

Da wir gegen den Uhrzeigersinn um die Insel fahren, haben wir immer direkten Blick aufs Wasser!

Weiter in Richtung Süden werden die Häuser pompöser und die Straßen leerer. Das Meer ebenfalls. Nebenher bemerkt: der Surfspot heißt „Suicides“. Wir radeln um Diamond Head herum, einem alten Vulkankrater aus Tuffstein, den viele Besucher hinaufwandern. Von etwas weiter oben haben wir fantastische Blicke hinunter aufs tiefblaue Meer. Wir halten am Supermarkt von Hawai’i Kai, um fürs Frühstück einzukaufen.

Gestärkt fällt mir der nächste Hügel gleich viel leichter. Von hier aus haben wir einen klasse Blick auf Blaslöcher und schichtenartig geformte Felsen. Wir fühlen uns stark an die Pfannkuchenfelsen von Punakaiki erinnert und zu ersten Mal vermissen wir Neuseeland wirklich ein bisschen. Der Abschiedsschmerz hatte sich doch überraschend schnell gelegt. Hawai’i eben.

RHL and friends in O'ahu

Einige der netten Radler. Jen ganz links, hat gerade einen Halben Ironman hinter sich!

Ein paar Hügel und Aussichtspunkte später werden wir überholt. Eine Gruppe Radler fährt an uns vorbei. Wir quatschen ein bisschen und treffen uns kurz darauf am nächsten Aussichtspunkt. Die Radler kennen alle die HBL und geben mir gleich Travis‘ Telefonnummer.

View down into Hawai'i Kai

Blick hinunter nach Hawai’i Kai

Die meisten Autofahrer überholen uns nur wenn sie Platz genug dazu finden. Bis dahin bleiben sie hinter uns. Auch das Tempolimit ist viel niedriger und gehupt wird weiterhin nicht. Da wir uns auf einer kleinen Insel befinden, ist der LKW-Verkehr fast inexistent. Wir radeln natürlich dementsprechend rücksichtsvoll und halten ab und zu wenn wir einen Platz am Straßenrand finden, um den Verkehr vorbei zu lassen. Größtenteils können wir aber auch einfach auf dem Seitenstreifen radeln.

Bike route in O'ahu. There's quite some of these around. You just have to find them!

Einer der vielen Fahrradwege

Look out for cyclists! And the drivers really do. It was easy cycling in O'ahu!

Hier werden Radler mit Respekt behandelt!

Every now and then we could avoid the traffic on the village's footpaths

Dennoch weichen wir auf Fußwege aus, wenn es einfacher ist als auf der Straße

Kurz vor Kailua treffen wir einen Teil der Gruppe wieder und Patricia besteht darauf, uns auf ein Eis und ein Getränk einzuladen. Sie ist eine der Gründerinnen der Radlergruppe „Red Hot Ladies“, Frauen über 50 die gerne zusammen radeln. Mit von der Partie sind auch Mitglieder anderer Radlergruppen und Fahrradfreunde ohne Gruppe. Da sind die Ladies ganz offen. Die Dynamik stimmt und das Tempo pendelt zwischen 12 und 16 Meilen pro Stunden. Viele der Radler würden wir noch mehrmals wiedertreffen.

Many local cyclists at the Bike Party organized by the HBL

Radlertreffen auf der Fahrradparty

In Kailua angekommen haben wir 60 Kilometer auf dem Tacho stehen. Die nächtliche Radtour schätzen wir auf weitere 30.

Wir verbringen den Tag in Kailua, besuchen die Bibliothek, den Strand, den Nachtmarkt und den McDonalds (da gibt es Wlan). Insgesamt haben wir in 24 Stunden vier Mal im McDonalds gesessen. Das ist neuer Rekord. Doch Essen oder Getränke waren nur das erste Mal der Grund des Besuchs.

Kailua Beach

Kailua Strand

00.30 Uhr ausgehungert am Flughafen. (Burger, Pommes und co.)

5.30 Uhr Klo (Kaffee)

16.15 Uhr Wlan (Burger) und Mittagsschlaf

19.30 Uhr Wlan (Eis)

Ohne Handy hängen wir viel mehr vom Internet ab. Abends treffen wir uns in Travis‘ Haus mit seiner Frau Chelsie. Travis bleibt bis nach 22 Uhr im Büro und ist auch am nächsten Morgen wieder vor 6 Uhr unterwegs. Die beiden wohnen mit Hunden Stella und Rufus und Mitbewohnern Jake und Sean in einem schönen Haus zehn Gehminuten vom Strand.

Our hosts for a few days. We had a great time with these guys in Kailua

Unsere lieben Gastgeber in Kailua

Travis treffen wir erst am nächsten Tag in seinem Büro in Honolulu. Dort bereitet er sich für die Events des Tages vor. Der Monat Mai ist Fahrradmonat in den USA und heute Abend gibt es eine Fahrradparty die von der HBL organisiert wird. Mit von der Partie ist natürlich das Tasting Travels team. Wir zeigen Fotos, erklären kurz warum Empathie und Radreisen so gut zusammenpassen und lernen jede Menge netter Leute kennen.

Short hike up the Pillbox Trail near Kailua

Kurze Wanderung den Pillbox Trail entlang

These bunkers are called pillboxes and gave the trail its name

Blick hinunter auf die Stadt und die Bunker (Pillboxes), die dem Trail seinen Namen gaben

View from the Pillbox Hiking Trail nach Kailua, O'ahu

Pillbox Trail

Zwei Tage später wollen wir weiter radeln. Wir halten uns südlich und immer der Nase nach. Die Nasen stoppen uns sogleich 15 Kilometer später, denn dort gibt es einen Huli-huli Hühnerstand mit leckerem gegrillten Hühnchen glich am Eingang zum Bellows Strand.

Koala Moa Chicken stand at Bellows Beach, O'ahu

Nein, Koala verkauft man hier nicht, sondern Huhn. .

Roberto kennt die Größen der US-Amerikanischen Portionen, daher bestellen wir nur eine Portion und einen Salat für uns beide. Wir radeln weiter bis zum Strand und machen Picknick unter den Bäumen. Bellows ist Montags bis Freitags Militärgebiet, aber am Wochenende darf jedermann dort schwimmen und Freitags und Samstags sogar zelten. Zum Zelten braucht es allerdings eine Erlaubnis, die wir nicht haben. Es ist ohnehin Sonntag und der Strand wird am Abend für die Woche geschlossen. Ein kleines Stück weiter südlich liegt der nächste Strandpark: Waimanolo. Auch dort gibt es einen Campingplatz, der auch geöffnet ist, aber auch dort bräuchten wir eine Erlaubnis.

Campspot for tonight in Sherwood forest, O'ahu

Wir zelten schlussendlich im Sherwood Forest

Und hier geht es los. Auf Hawaiianischen Zeltplätzen kann man nicht einfach auftauchen, ein Papierchen ausfüllen, Geld zahlen und das Zelt aufstellen. Es gibt nicht einmal ein Büro oder einen Aufseher. Vor Ankunft muss man online eine Erlaubnis kaufen (oder die Büros in der Stadt besuchen). Wäre ja auch kein Problem, wenn man gut vorplant. In Oahu gibt es vier Staatscampingsplätze und 13 die vom Land geführt sind. Die Staatscampingplätze öffnen nur Freitags bis Montags (einer auch bis Mittwochs) und die Landesplätze variieren. Einige öffnen Freitag bis Mittwoch, andere ebenfalls Freitag bis Montag. Dienstags und Mittwochs sind alle Zeltplätze der Insel geschlossen.

Between Bellows Beach and Waimanolo Beach it was an easy thing to pick a nice spot for the tent with nice neighbors.

Zwischen Bellows Beach und Waimanolo Beachfinden wir ein ruhiges Plätzchen mit netten Nachbarn

Auch damit könnten wir leben. Bei Couchsurfing und Warmshowers hatten wir zwar keinerlei Glück, aber zwei Nächte kann man ja irgendwie überbrücken.

Doch jetzt kommt’s. Für die vier Staatsplätze kann man die Erlaubnis pro Nacht kaufen. Kostenpunkt: $18 pro Seite für bis zu 10 Personen, drei Zelte und drei Autos. Doch davon gibt es nur drei Stück die an der Küste liegen. Landesplätze gibt es viele. Doch die Erlaubnisse gelten für die Gesamtzeit der Öffnung. Sprich, wenn ich am Freitag auf einem 5-Tages-Landesplatz übernachten möchte, muss ich auch für alle fünf Tage buchen. Kosten: $52. Für drei-Tages-Plätze sind es $32. Das ist zwar recht günstig wenn ich wirklich alle fünf Tage bleibe, doch für nur eine Nacht ist es ziemlich viel Geld.

Waiting for the night to come.

Blick aufs Meer.

Will ich Samstag Nacht auf einem anderen Platz übernachten, so muss ich wieder eine neue Erlaubnis kaufen.

Von unserem Standort ist der nächste Staatszeltplatz weit weg. Wir beschließen also, wild zu zelten. Zwischen Bellows und Waimanolo liegt ein Stück Wald, der Sherwood Forest. Hier stehen einige Zelte von Obdachlosen, die den Wald als ihr zu Hause erkoren haben. Roberto bleibt bei den Rädern und ich erkunde das Gelände zu Fuß. Zwei Männer, die hier im Wald zelten und vom Fischen leben, sagen mir, es sei kein Problem wenn wir unser Zelt einfach dazu stellen. Kontrollen gäbe es fast nie.

Packing our stuff early next morning

Am nächsten Morgen wird wieder alles eingepackt

Gemeinsam mit Roberto schieben wir kurz darauf die schweren Räder durch den tiefen Sand. Zwischen einem Busch und einem Baum zelten wir. Jim, der weiter oben im Wald wohnt und 5-Cent Pfandflaschen sammelt, heißt uns willkommen und sagt, wir sollen uns ganz wie zu Hause fühlen.

Wir haben gelernt auf unser Gefühl zu hören und nachdem wir drei der Obdachlosen kennen gelernt haben, haben wir beide ein sehr gutes Gefühl mit diesem Zeltplatz. Die Männer sind nett, der Wald geschützt und wir fühlen uns sicher.

Kurz vor Sonnenaufgang sind wir wieder auf den Beinen. Das Zelt ist staubtrocken. Von Morgentau keine Spur. Super, dann können wir ja gleich loslegen.

Our first meeting with Scott was back at the HBL Bike Party in Honolulu

Scott haben wir auf der HBL Bike Party in Honolulu kennen gelernt.

Wir schieben bis Waimanolo durch den Sand und radeln dann die gleiche Strecke zurück nach Honolulu, die wir gekommen sind. Hier verbringen wir mehrere Stunden damit, eine Sim Karte zu kaufen. Auch das wird schwerer als gedacht. Das Handysystem ist anders als überall wo wir zuvor waren und wir müssen mit der Sim Karte auch ein neues Handy kaufen.

Short trip out into the sea

Kleiner Nachmittagsausflug

Außerdem sind die Preise für Pläne recht hoch. Schlussendlich ergattern wir ein sehr simples Handy mit Sim Card und einem Monat Guthaben für $50. Damit können wir endlich Scott anrufen. Scott haben wir bei der Fahrradparty kennen gelernt und er segelt und hat uns angeboten, uns mal auf sein Segelboot mitzunehmen.

Maneuvring the precious Symphoon back to the harbour

Ich steure die Symphoon zurück in den Hafen

Die Fahrt ist super und wir segeln vom Ala Wai Hafen im Nordwesten der Stadt in Richtung Diamond Head im Südosten, und zurück. Der Blick auf Waikiki, die Surfer, Kajaker und Schwimmer und Hotels ist großartig. Scott erklärt uns, wie man gegen den Wind kreuzt, wofür die beiden Segel da sind, wann man welches Seil ziehen muss und wie die ganzen Geräte im Boot funktionieren.

Scott and his beautiful Symphoon

Scottund seine schöne Symphoon

Sein Boot, „Symphoon“, kommt aus Japan. Der vorige Besitzer hat es bis Hawaii gesegelt und dann verkauft. Scott war zur rechten Zeit am rechten Ort und konnte ein Schnäppchen schlagen.

We never thought we would ever sail out of Honolulu!

Mit einem Segeltürn in Honolulu hätten wir im Leben nicht gerechnet.

Da es in Honolulu mit dem wild zelten etwas schwieriger und gefährlicher ist, bietet Scott uns an, die Nacht auf der im Hafen liegenden Symphoon zu verbringen. Wir sind hellauf begeistert und genießen die leichte Brise auf Deck und die Aussicht auf die großen Hotels von Waikiki bis die Wellen uns in den Schlaf wiegen.

Most awesome sleeping spot

Der coolste Übernachtungsplatz bisher

After a great night's sleep

Ausgeschlafen und durchgeschaukelt

Spending the night on a sailing boat in Honolulu

Sehr gemütlich

Hier geht’s weiter zu Teil 2: Mit dem Rad um O’ahu, Hawai’i Teil 2

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